
VP Hohensinner zu geplanten Uni-Kürzungen
21 |05 | 26
Wirtschaftsstadtrat Kurt Hohensinner zu den geplanten Uni-Budgetkürzungen
“Die geplanten Kürzungen bei den Universitäten wären ein schwerer Schlag für Graz als Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsstandort. Graz lebt von seinen Hochschulen, von Innovation, Forschung und jungen Talenten. Unser wichtigster Rohstoff sind Wissen, Bildung und Forschung. Wer dort spart, spart an der Zukunft unserer Stadt.
Wenn Bürgermeisterin Elke Kahr nun die Kürzungen im Universitätsbereich kritisiert, ist das allerdings an Doppelmoral kaum zu überbieten. Denn gleichzeitig streicht die KPÖ in Graz dem Science Park, einem zentralen Gründungs- und Innovationszentrum in enger Zusammenarbeit mit den Universitäten das internationale Top-Programm ESA BIC. Damit gefährdet sie ausgerechnet jenes Projekt, das Graz direkt mit der europäischen Raumfahrt- und Innovationslandschaft verbindet.
Kritik an Wien ist schnell geübt. Aber Bürgermeisterin Elke Kahr sollte zuerst ihre eigenen Hausaufgaben in Graz erledigen. Wer ernsthaft für den Wissenschafts- und Forschungsstandort eintreten will, darf nicht gleichzeitig Innovationsprogramme vor Ort abdrehen.“
“Die geplanten Kürzungen bei den Universitäten wären ein schwerer Schlag für Graz als Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsstandort. Graz lebt von seinen Hochschulen, von Innovation, Forschung und jungen Talenten. Unser wichtigster Rohstoff sind Wissen, Bildung und Forschung. Wer dort spart, spart an der Zukunft unserer Stadt.
Wenn Bürgermeisterin Elke Kahr nun die Kürzungen im Universitätsbereich kritisiert, ist das allerdings an Doppelmoral kaum zu überbieten. Denn gleichzeitig streicht die KPÖ in Graz dem Science Park, einem zentralen Gründungs- und Innovationszentrum in enger Zusammenarbeit mit den Universitäten das internationale Top-Programm ESA BIC. Damit gefährdet sie ausgerechnet jenes Projekt, das Graz direkt mit der europäischen Raumfahrt- und Innovationslandschaft verbindet.
Kritik an Wien ist schnell geübt. Aber Bürgermeisterin Elke Kahr sollte zuerst ihre eigenen Hausaufgaben in Graz erledigen. Wer ernsthaft für den Wissenschafts- und Forschungsstandort eintreten will, darf nicht gleichzeitig Innovationsprogramme vor Ort abdrehen.“
